#GEMEINSAM
DURCH DIE KRISE
 

 

 

 

 

 

 

 

Seit mehreren Wochen begleitet uns die Maskenpflicht im öffentlichen Bereich. Allerdings können herkömmliche Masken nur die Verbreitung von Tröpfchen und Aerosolen reduzieren. Viren, die sich an der Maske befinden, können trotzdem weiter verbreitet werden, denn im Durchschnitt fassen wir uns 23 Mal in der Stunde ins Gesicht.

Das soll nun die Schweizer Livinguard-Maske dank einer speziellen Technologie verhindern. Die neuartige Gesichtsmaske tötet dabei „innerhalb weniger Stunden bis zu 99,9 %“ der Viren ab, so in einer Mitteilung der Hochschulen RWTH Aachen und der Freien Universität Berlin. „Die Textilien in diesen Masken können so die ausgeatmeten und an der Gesichtsmaske anhaftenden Viren kontinuierlich inaktivieren und den Umgang mit diesen Masken insgesamt sicherer machen“, wird Uwe Rösler von der Freien Universität Berlin zitiert.

Der Clou bei Livinguard: Das Gewerbe der Masken ist stark positiv geladen, während die Viren eine negative Ladung besitzen. Treffen beide aufeinander, bleiben die Viren am Gewebe haften und werden dabei neutralisiert und unschädlich gemacht. Diese neue Technologie stellt eine Alternative zu Lösungen auf Metallbasis dar und ist damit sicherer für Haut und Lunge. Zudem sind die Livinguard-Masken wiederverwendbar, sie können bis zu 200 Mal eingesetzt werden.

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